Teheran – Tel Aviv

Öffnungszeiten

Montags bis freitags:
10 bis 17 Uhr (außer an Feiertagen)

Samstags: 13 bis 18 Uhr

Dauer der Ausstellung: 19.11.2022 bis 12.02.2023

Ort und Anfahrt

FORUM 
Venloer Straße 19
50672 Köln

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Für den Besuch der Ausstellung sollten Sie rund 30 Minuten Zeit mitbringen. Der Eintritt ist frei!

Erwünscht ist eine Voranmeldung. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung über unser Onlineformular..

Gruppenbild Crossforms

Apartmenthaus Tel Aviv, Architekt:Shimon Hamadi Levy, 1934-35, © Irmel Kamp

Begeben Sie sich auf eine fotografische Reise nach Persien und Israel

Die Ausstellung „Teheran – Tel Aviv“. Irmel Kamp – Andreas Rost. Experiment International Style 1930-1940“ macht ihren zweiten Halt in Köln. Im Forum der Stiftung für Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen findet am 18. November 2022 von 18:00 bis 21:00 Uhr die Vernissage statt, zu der Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen sind. Eröffnet wird die Ausstellung an dem Abend von dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Markus Schmale, Dipl.-Ing., Architekt BDA sowie von Markus Lehrmann, Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.

Teheran und Tel Aviv zwischen 1930 und 1940

Die Ausstellung präsentiert Fotografien von mehr als 50 Bauten. Die Fotografien der Fotografin Irmel Kamp und des Fotografen Andreas Rost beschäftigen sich mit den Zusammenhängen und Unterschieden der Baukunst in Teheran und Tel Aviv. Die beiden Fotoserien thematisieren den aktuellen Umgang mit dem Erbe der Moderne und regen dazu an, frei von vorgefassten Meinungen und Klischees die historischen und kulturellen Bauten im heutigen Iran und in Israel selbst zu erleben.

Clubhaus der Universität Teheran, Architekt: Marcel Dubrulle, 1934, © Andreas Rost

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„Die Fotoserien in dieser Ausstellung vereinbaren Historie, Moderne und kulturelle Einflüsse miteinander und laden gleichzeitig zu einem konstruktiven Austausch ein“«

Markus Schmale

Dipl.-Ing., Architekt BDA, Vorstandsvorsitzender der Stiftung

Digitaler Rundgang duch die Ausstellung

Videos zu den Vorgetragene Reden

Nikolaus Zumbusch
Björn Vieregge Rede
Nikolaus Zumbusch Abschluss Rede
Anne Christine Löwe
Carola Müller Lebenshilfe Köln

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„Den beiden Fotografen geht es nicht um Fotokunst, sondern um das Sichtbarmachen der Wirklichkeit“«

Franziska Schmidt

Kunsthistorikerin

Programm

Die Ausstellung wird am 18. November 2022 eröffnet.

Begrüßung: Markus Schmale, Dipl.-Ing., Architekt BDA, Vorstandsvorsitzender der Stiftung
Begrüßung: Markus Lehrmann, Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen
Eröffnungspodium: Irmel Kamp, Christos Stremmenos und Christian Welzbacher, Kurator der Ausstellung
Thema: künstlerisch-strategische Annäherung daran, die Moderne zu „porträtieren“, Überführung in eine Ausstellung

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Rundgang durch das FORUM sowie zur Beantwortung von Presseanfragen und gegebenenfalls zu Einzelinterviews. Für Ihr leibliches Wohl wird gesorgt.

Historie trifft auf Moderne

Eine Gegenüberstellung

Durch das Zusammenbringen der unterschiedlichen Zeitabschnitte, aus denen die beiden Fotoserien hervorgegangen sind, werden die Besucherinnen und Besucher angeregt, auf Entdeckungsreise zu gehen und die Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede der Bauwerke zu erforschen.

Die Bilder der Fotografin Irmel Kamp und des Fotografen Andreas Rost spiegeln sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten der abgebildeten Bauten wider.

Einblicke in die Ausstellung

Crossforms Ausstellung
Besuchsgruppe Crossforms
Gemälde der Ausstellung Crossforms
Besucherin vor einem Gemälde
Überblicksbild über die Crossforms Ausstellung
Carola Müller Lebenshilfe Köln

Kooperationen

Eine Ausstellung in Kooperation mit der Architektenkammer NRW und dem Baukunstarchiv NRW

 

Kooperationen Ausstellung Crossforms
Corona Hygienevorschriften

AKTUELLER HINWEIS:
Der Schutz der Mitarbeiter*innen sowie der Besucher*innen hat für uns oberste Priorität und setzt umfangreiche Maßnahmen voraus. Für Besucher*innen gilt das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept des Landes NRW. Verhaltensregeln im Eingangs-und Wartebereich weisen die Besucher*innen darauf hin, dass ein Abstand von mindestens 1,5 m Metern eingehalten werden muss – sowohl zu anderen Besuchern als auch zum Personal.

Einfache Mund-Nasen-Bedeckung sind in Anlehnung an die Regelung im öffentlichen Nahverkehr und dem Einzelhandel in allen Räumen Pflicht, die Niesetikette muss eingehalten werden und auch im Forum der Stiftung müssen regelmäßig die Hände gewaschen werden. Auf Audioguides und die Ausgabe ähnlicher Geräte (Tablets) wird verzichtet. Akut erkrankte Personen müssen von einem Besuch absehen. Maximal 25 Personen können unser FORUM gleichzeitig besuchen. Eine Online-Anmeldung bzw. Registrierung der Besucher*innen ist erforderlich.

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